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FAQ: Sie fragen, das TrainingsAtelier in Nürnberg antwortet

Sie haben Fragen zu unserem Trainingsangebot? Untenstehend haben wir die häufigsten Fragen zusammengetragen. Sollte Ihre Frage nicht beantwortet werden, wenden Sie sich gerne per Telefon oder Kontaktformular an uns

Die elektrischen Reize, die die Elektroden aussenden, sind in Form eines zarten Prickelns auf der Haut und den Muskeln spürbar.

Zunächst werden an Ihrer Trainingskleidung ca. 8-10 Elektroden angebracht. Je nach Trainingsziel werden sie auf den Partien angebracht:

  • Beine
  • Bauch
  • Po
  • Oberer/unterer Rücken
  • Brust
  • Arme
  • Schultern

Regelmäßig ausgesendete Stromimpulse stimulieren sowohl die oberflächlichen Muskelschichten als auch die darunterliegenden Muskeln bis hin zur Tiefenmuskulatur. Durch diese Unterstützung der körpereigenen Muskelkraft wird das Training effektiver.

Nein. Elektrische Impulse werden zu medizinischen und physiotherapeutischen Maßnahmen bereits jahrelang eingesetzt. Mehrere Prüfungen durch verschiedene Universitäten und Hochschulen bescheinigen die Unbedenklichkeit dieser Trainingsmethode.

Ein regelmäßiges, 20-minütiges Training pro Woche reicht völlig aus, um effektiv zu trainieren. Es ist darüber hinaus empfehlenswert, dass EMS-Training langfristig durchzuführen.

Durch den Reizstrom werden die Muskeln beim EMS-Training besonders stark beansprucht. Hinzu kommt, dass sowohl Agonist als auch Antagonist gleichzeitig stimuliert werden, was eine zusätzliche Belastung der Muskulatur darstellt. Die Muskelgruppen, die mithilfe der Reize bearbeitet werden (ca. 10), erhalten 4 Sekunden Stimulation, auf die eine kurze Pause folgt. Innerhalb von 20 Minuten führt dieses Intervall zu 150 Anspannungs- und Entspannungsphasen. Damit sich Ihr Körper vom Training erholen kann und die Muskeln Zeit für die Entwicklung haben, ist eine mehrtägige Pause sinnvoll.

EMS-Training eignet sich für Jung und Alt, es ist folglich nicht altersbeschränkt. Kinder bzw. Jugendliche, die noch nicht volljährig sind, müssen sich jedoch das schriftliche Einverständnis der Erziehungsberechtigten einholen und dieses im TrainingsAtelier vorlegen.

Vor allem ältere Menschen profitieren vom EMS-Training. Die Gelenke werden während des Trainings kaum beansprucht, in Relation hierzu wird ein effektives Muskeltraining absolviert, bei dem sogar die Tiefenmuskulatur angesprochen wird. Somit werden bei geringer Belastung effektiv Muskeln aufgebaut.

Wenn bestimmte Konditionen vorliegen, ist es ratsam, vom EMS-Training abzusehen. In jedem Fall sollten Sie das Training dann nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt absolvieren. Diese Vorsichtsmaßnahme sollte beachtet werden bei:

  • Epilepsie
  • Herzschrittmacher
  • Schwangerschaft
  • Schwere oder arterielle Durchblutungsstörungen
  • Bauchwand- oder Leistenhernie
  • Tuberkulose
  • Tumorerkrankungen
  • Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium
  • Schwere neurologische Erkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Fieberhafte Erkrankungen
  • Akute virale oder bakterielle Prozesse
  • Starke Blutungsneigung (Hämophilie)

Für das Reizstromtraining sollten Sie eine besondere Sportbekleidung tragen. Diese bieten wir im TrainingsAtelier zum Kauf an. Für ein Probetraining leihen wir Ihnen selbstverständlich die geeignete Kleidung.

Hierzu gibt es keine pauschale Antwort. Grundsätzlich hat sich das EMS-Training aus der Reizstrom-Therapie entwickelt, wie sie auch aus medizinischen Gründen eingesetzt wird. Allerdings gelten die Geräte der Firma miha bodytec, mit denen wir arbeiten, nicht als Heilmittel. Somit übernehmen die Krankenkassen nicht grundsätzlich die Kosten. Teilbeträge werden jedoch in individuellen Fällen gewährt. Sprechen Sie Ihre Krankenkasse einfach an!

Das EMS-Training eignet sich für alle Sportarten. Die Schnellkraft sowie die Kraft-Ausdauer-Leistung werden intensiv trainiert. Auch Profisportler verschiedenster Sportarten nutzen das EMS-Training erfolgreich. Sprechen Sie Ihren Trainer an, um die Übungen genau auf Ihre Sportart auszurichten.

Ja, das ist durchaus möglich. Durch die Kontraktionen, die durch die elektrischen Reize noch verstärkt werden, wird die Kollagenproduktion angeregt und die Haut besser durchblutet. Zusätzlich wird, durch die aufgebauten Muskeln, auch im Alltag mehr Energie umgesetzt. Der Stoffwechsel sowie die Enzymaktivität werden angekurbelt. Folglich werden mehr Kalorien verbraucht. Durch die Gewebestraffung kann das Training auch auf Cellulite einen positiven Einfluss haben.

Definitiv. Insbesondere nach einem Bandscheibenvorfall ist es wichtig, die Tiefenmuskulatur zu stimulieren, um die Zugkräfte der Bandscheiben wieder auszugleichen. Die gesamte Rückenpartie, von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule, kann trainiert werden. Dadurch stabilisieren Sie die Wirbelsäule und Sie erreichen eine Entlastung des Rückens im Allgemeinen. Somit erhalten Sie mehr Bewegungs- und Leistungsfähigkeit.

Nach einer Geburt, aber auch aus anderen Gründen, kann im Zusammenhang mit der Beckenbodenmuskulatur z.B. Blasenschwäche auftreten. Mithilfe von EMS-Training wird die Beckenbodenmuskulatur gestärkt und somit die Blasenschwäche (nach mehreren Trainingseinheiten) verringert, möglicherweise sogar behoben.

Das EMS-Training eignet sich daher sowohl zur akuten Behandlung als auch als vorbeugende Maßnahme in Bezug auf Blasenschwäche.

Beim EMS-Training läuft eine Spannung von 9,2 Volt durch den Körper, mit einer Stärke von 10 Milliampere. Diese Werte sind für gesunde Menschen harmlos.

Wann sich Erfolge durch ein EMS-Training einstellen, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Laut einer Studie von ems-training.de merkte die Hälfte der unter 40-Jährigen schon nach ein bis drei Monaten die Trainingseffekte.

Bei den über 40-jährigen Teilnehmern stellten sich die Erfolge etwas später ein. Hier passierten nach drei bis sechs Monaten erste Veränderungen. Alles in allem stellt sich der Erfolg bei jüngeren Trainierenden tendenziell früher ein.

Wie bei jeder sportlichen Betätigung sollte man nach dem EMS-Training eine Regenerationsphase einlegen. Diese kann bis zu 36 Stunden dauern. Um eine kontinuierliche Leistungssteigerung zu erhalten, sollte man nach diesen 36 Stunden wieder trainieren. Besonders am Anfang braucht der Körper die nötige Erholungspause. Empfohlen wird, neben dem EMS-Training Ausdauer- und Krafttraining zu betreiben, damit nicht nur Muskeln, sondern auch Knochen, Bänder und Sehnen beansprucht werden. Diese kommen nämlich beim EMS-Training zu kurz.

Bei der Trainingseffizienz ist das EMS-Training der Spitzenreiter des Kalorienverbrauchs. So können bis zu 515 kcal pro Trainingseinheit verbrannt werden.

Steht das erste EMS-Training bevor, sollte man auf eine gute Ernährung achten. Besonders Vitamine und Nährstoffe sollte man seinem Körper zuführen. Außerdem ist es wichtig, genug Wasser zu sich zu nehmen. Wir empfehlen, eine Stunde vorher einen Liter Wasser zu trinken.

Wird bereits Ausdauer- oder Kraftsport betrieben, sollten zwischen dem ersten EMS-Training und der letzten Aktivität ca. 48 Stunden liegen. Nach dem ersten EMS-Training sollte ca. 4 Tage lang kein anderer Sport ausgeübt werden.

Was man ebenfalls mitbringen sollte, ist Zeit, denn die Trainer versuchen, Sie besser kennenzulernen und so optimal auf individuelle Trainingsziele und eventuelle Einschränkungen eingehen zu können.

Die richtige Ernährung vor dem Sport ist ein wichtiges Thema, besonders bei EMS-Trainings. Durch die Ganzkörper-Belastung ist es wichtig, die Kohlenhydratspeicher vor dem Training aufzufüllen. Dadurch werden die Muskeln mit genügend Energie versorgt. Es empfiehlt sich, eine Stunde vor dem Training kurzkettige Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, wie Reis, Bananen oder Toastbrot. Zusätzlich sollte man vor dem Training mindestens einen halben Liter Wasser trinken.

Ein EMS-Training ist intensiv und sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Die Muskeln im Körper werden während des Trainings stark beansprucht und Sie sollten sich damit nicht überfordern. Besonders Menschen, die davor wenig oder gar keinen Sport betrieben haben, sollten aufpassen und nur mit einem Trainer und der richtigen Überwachung das EMS-Training ausführen.

Ohne ein überwachtes Training kann es bei manchen Menschen zu Übelkeit und Kopfschmerzen kommen. Dies passiert aber nur bei zu starken elektrischen Impulsen und zu intensivem Training. Wenn man von einem EMS-Trainer betreut wird, kann bei möglichen Beschwerden sofort das Training entsprechend angepasst werden.

Auf ein Ganzkörpertraining sollte während der Schwangerschaft verzichtet werden. Möchte man dennoch nicht auf EMS-Training während der Schwangerschaft verzichten, sollte man einen Arzt zurate ziehen. Dieser kann am besten sagen, in welcher Art von EMS und Schwangerschaft zusammenpassen.

Haben Sie körperliche Beschwerden, sollten Sie das EMS-Training grundsätzlich mit einem Arzt absprechen.

Bluthochdruck: Leiden Sie unter Bluthochdruck, stehen deshalb aber in Behandlung, spricht nichts gegen ein EMS-Training. Werden Sie jedoch nicht behandelt, sollten Sie auf keinen Fall ein EMS-Training durchführen.

Rheuma: Bei Rheuma sollten Sie vor dem EMS-Training Ihren Arzt konsultieren. Hat dieser keine Einwände, kann ein auf Ihr Immunsystem abgestimmtes Training stattfinden.

Arthrose: Ein EMS-Training ist bei Arthrose die perfekte Art, seine Muskeln gelenkschonend zu trainieren.

Fibromyalgie: Bei Fibromyalgie kann ein EMS-Training Schmerzen lindern. Wenn Sie ein Training in Anspruch nehmen wollen, wird ein auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Training angelegt und durchgeführt.

Skoliose: Ein erfahrener Trainer/Therapeut kann bei Skoliose durch ein EMS-Training Schmerzen lindern. Das Training hat hier großes Potenzial.

Herzerkrankungen: Da Menschen mit Herzerkrankungen keine üblichen Sportarten wie Joggen und Radfahren ausüben können, ist das EMS-Training eine gute Alternative, um große Muskelgruppen anzusprechen. Somit erhalten Menschen mit Herzerkrankungen ein Plus an Lebensqualität.

Osteoporose: Gerade bei Osteoporose sollte ein intensives Training der Muskulatur erfolgen. Dies können Sie durch ein EMS-Training erreichen. Sprechen Sie dafür mit einem Trainer und Ihrem Arzt.

Krebs: Wenn Sie unter Krebserkrankungen leiden, ist das EMS-Training ein umstrittenes Thema. Es kommt natürlich darauf an, unter was für einem Krebs Sie leiden und wie schwach Ihr Immunsystem ist. Konsultieren Sie am besten Ihren Arzt deswegen. Dieser kann am ehesten entscheiden, was für Sie am besten ist.

Diabetes: Diabetiker können unter Einschränkungen ein EMS-Training durchführen. Generell sollte das Training immer unter Aufsicht passieren, um eine Unterzuckerung zu vermeiden. Außerdem empfiehlt es sich, auf die Woche verteilt lieber mehrere kleine Trainingseinheiten durchzuführen.

Erkältung: Sind Sie erkältet, lassen Sie das Training lieber ausfallen. Da die Intensität des EMS-Trainings sehr hoch ist, sollte man sich fit dafür fühlen.

Je nach Stromstärke fällt die Intensität des Muskelkaters danach aus. Dies ist ebenfalls von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche berichten von starkem, einige von schwachem Muskelkater.

Nein. Wenn Sie noch keine körperliche Fitness besitzen, sollten Sie mit einer Trainingseinheit pro Woche anfangen und können sich langsam steigern.

Ja, gerade nach Verletzungen und Operationen ist es wichtig, wieder Muskeln aufzubauen. EMS hilft, Ihre Fitness schnell wieder zu steigern und ist eine effektive Therapie für Ihre Rehabilitation.

Sie haben weitere Fragen oder Anregungen? Rufen Sie an!

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Unser Service in Nürnberg und Umgebung

In Stefan Bertels TrainingsAtelier in Nürnberg haben Fitnessbegeisterte die Möglichkeit, einmal die Woche ein umfassendes, individuelles EMS Training zu absolvieren. Bei dieser Methode profitieren Kunden durch die Reizstromtechnik von einem geringen zeitlichen Aufwand, wobei die gewünschten Muskelgruppen verstärkt stimuliert werden. Darüber hinaus wird in dem Studio das TRX Training angeboten. Bei jeder Trainingseinheit werden Kunden persönlich betreut. Das TrainingsAtelier in Nürnberg ist auch aus Erlangen, Fürth, Schwabach, Eckental, Forchheim, Ansbach, Neumarkt in der Oberpfalz und Umgebung gut erreichbar. Wer mit dem Auto anreist, findet vor Ort genügend Parkplätze.

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